LOMA-Feuerung

ENERGIEEFFIZIENZ & ÖKOLOGISCHES BEWUSSTSEIN

Die Loesche-Brennkammer, weltbekannt unter dem Namen LOchMAntel-Feuerung, läutete die Epoche von Stahlbrennkammern ohne feuerfeste Ausmauerung ein und ist der Prototyp all dieser Brennkammern, die heute für unterschiedlichste thermische Prozesse weltweit eingesetzt werden.

 Für unsere Kunden

  • Erster Heißgaserzeuger im Jahr 1960
  • Mehr als 640 LOMA® -Feuerungen weltweit im Betrieb
  • Brennkammer bestehend aus warmfesten Stahl (bis 750 °C) mit Brennermuffel
  • Nahezu adiabate Brennkammer
  • Einsatz von einer Vielzahl an Brennstoffen
  • Nahezu verzögerungsfreie Leistungsanpassung bei Lastwechsel
  • Kein Not-Kamin erforderlich
  • Hohe Abkühlgeschwindigkeit / Schneller Zugang für Inspektionen
  • Nahezu kein Verschleiß und Wartungsbedarf
  • Wärmeleistungen von 0,5 MW bis 60 MW
  • Horizontale oder vertikale Aufstellungen möglich
  • Geringes Gewicht, kurze Montagezeiten und geringer Platzbedarf
  • Hohe Anlagenverfügbarkeit

Die LOESCHE Steel Verbrennungskammer

Zur Verbrennung von Schwachgasen stellt die Loesche-Stahlbrennkammer in Kombination mit einem Mehrlanzen brenner (MLB) eine Spezialentwicklung dar und ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet:

  • Verbrennung von Schwachgasen ab einem Heizwert von 2.800 kJ/m3 (Normalzustand) ohne Stützbrenner
  • Wärmeleistung von 0,5 MW bis 60 MW
  • Großer Regelbereich von bis zu 1:70
  • Kurze Flamme und stabile Verbrennung
  • Niedriger CO- und NOx -Gehalt im Abgas

Braunkohlen- und holzstaub-verbrennung in einem nicht ausgemauerten HGG

Für die Verbrennung von Holzstäuben aus der Spanplattenindustrie hat Loesche seit 1988 eine Vielzahl von Heißgaserzeugern bis zu Leistungen von 60 MW geliefert.

Loesche-Heißgaserzeuger für feste Brennstoffe zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • hoher Vermischungsgrad zwischen Staub und Verbrennungsluft
  • vollständiger Ausbrand
  • stabile Flamme
  • kontrollierte Flammentemperatur
  • keine Anbackungen an den Brennkammerwänden
  • Einsetzbarkeit von Gasen und Ölen als Zweitbrennstoff
  • vollständige Redundanz mit Sekundärbrennstoff
  • keine Aufheizphase notwendig
  • pulsationsfreie Dosierung.