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Wie ein Phönix aus der Asche: Neubeginn mit Ernst Guenter Loesche

Nach der Enteignung der Berliner Werke begann Ernst Curt Loesche mit einigen seiner Mitarbeiter aus Berlin, die Firma unter dem Namen Loesche Hartzerkleinerungs- und Zementmaschinen KG in einem zerstörten Gebäude in Düsseldorf im Sommer 1948 wieder aufzubauen. Als Ernst Curt Loesche überraschend im November des Jahres verstarb, übernahm dessen Sohn Ernst Guenter des Geschäft. Unter seiner Leitung und mit einer eigenen Produktionsstätte in Neuss wurde die Loesche KG in den Jahren 1950 - 1970 wieder zum Weltmarktführer. Während dieser Zeit entwickelten die Ingenieure von Loesche zahlreiche neue Technologien, die von größter Bedeutung für die Entwicklung in der Hartzerkleinerungsindustrie waren, darunter das hydropneumatische Federungssystem und die Druckmühle zur Vermahlung von Kohle.